In unseren FAQ beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um TÜV-Fristen, steuerliche Vorteile, erlaubte Umbauten und den Verkauf historischer Fahrzeuge – auch bei Mängeln. Erfahren Sie, worauf es beim Verkauf von Oldtimern wirklich ankommt.
Ein H-Kennzeichen ist nicht für den täglichen Pendelverkehr gedacht. Es soll die Nutzung zu erhaltenswürdigen Zwecken (z. B. Ausfahrten, Treffen) fördern. Bei häufigem Alltagsgebrauch kann das Kennzeichen aberkannt werden.
Oldtimer mit H-Kennzeichen zahlen nur pauschal 191 € Kfz-Steuer pro Jahr, unabhängig von Hubraum oder Abgasnorm. Auch die Versicherung ist oft günstiger.
Ja, viele Oldtimer mit H-Kennzeichen haben altersbedingt kleinere Mängel. Bei Autoankauf ADAM kaufen wir auch defekte oder teilrestaurierte Klassiker an – bundesweit & fair bewertet.
Ja, auch Fahrzeuge mit H-Kennzeichen müssen regelmäßig zur Hauptuntersuchung (TÜV). Die Frist beträgt alle 2 Jahre, genau wie bei normalen Pkw.
Nur zeitgenössische Umbauten, also solche, die innerhalb der ersten 10 Jahre nach Erstzulassung üblich waren, sind erlaubt. Moderne Tuning- oder Technik-Upgrades führen zum Verlust der H-Zulassung.
Rufen Sie uns einfach an — wir helfen Ihnen sofort weiter.