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Nachwuchs erwartet? Darum Kleinwagen gebraucht verkaufen.

Inhalt

  1. Warum soll ich meinen gebrauchten Kleinwagen verkaufen?
  2. Wie sichere ich die Kinder im Auto richtig?
    1. Womit mache ich einen Kindersitz im Auto fest?
    2. Welche Normen schreibt der Gesetzgeber vor?
  3. So verkauft man den Kleinwagen mit autoankauf-adam.de

Warum soll ich meinen gebrauchten Kleinwagen verkaufen?

GrĂ¶ĂŸer werden hat in unserer Gesellschaft einen schlechten Beigeschmack. Mit wohlwollender Zustimmung aller Beteiligten - groß werden - dĂŒrfen bei uns die Autos. Und das ist sogar ein Status-Symbol.

Warum sollten Sie Ihr kleines Auto verkaufen und sich auf die Suche nach einem Auto der Kompakt-/Mittelklasse oder einem Van machen? Richtig, bei Ihnen ist der Nachwuchs unterwegs! Herzlichen GlĂŒckwunsch!

Als Eltern mĂŒssen Sie heutzutage komplexe MobilitĂ€tsmuster tĂ€glich bewĂ€ltigen: Kita, Sport, Schule, Arztbesuch etc. Das Abholen von Freunden gehört dazu. Wir gehen ebenso davon aus, dass Sie sich Ihr Familienleben am Wochenende nicht vor einem Fernseher sitzend sehen. Sondern auf einer gemĂŒtlichen Einkaufstour, in der Natur oder unterwegs zum Spielparadies. Die Urlaube nicht zu vergessen. Das alles erfordert die MobilitĂ€t und FlexibilitĂ€t. Die Kumpels Ihrer Kinder mĂŒssen auch oft mit.

Das Fazit ist: Sie benötigen mehr Platz im Auto. Des Weiteren wollen Sie bestimmt nicht auf Ihren Fahrkomfort verzichten. Also, muss der gebrauchte Kleinwagen bzw. das Stadtauto weg. Ein grĂ¶ĂŸeres Auto - ein Familienauto - gehört zur StandardausrĂŒstung der meisten Familien mit Kindern.

Die Kombis, SUV und Vans gibt es mit spannenden Designakzenten, zahlreichen Assistenzsystemen und vielen weiteren Ausstatungshighlights. Zum Beispiel: moderne Sicherheitssysteme, Panoramadach, elektrische Fensterheber, KopfstĂŒtzen ect.

Der nĂ€chste wichtige Punkt ist die Sicherheit der Kinder im Auto: die kleinen Mitfahrer mĂŒssen richtig sitzen! Das sollten die mobilen Eltern beachten.

Wie sichere ich die Kinder im Auto richtig?

Die hÀufigsten Fehler der Eltern sind:

  • Der Kindersitz ist falsch eingebaut.
  • Der Kindersitz entspricht nicht der GrĂ¶ĂŸe, dem Gewicht oder Alter des Kindes.
  • Die Gurte verlaufen nicht korrekt.

Womit mache ich einen Kindersitz im Auto fest?

FĂŒr den Einbau des Kindersitzes im Auto gibt es zwei Alternativen:

  • die Isofix-Verankerung
  • die Gurtinstallation.

FĂŒr welche Alternative Sie sich entscheiden, hĂ€ngt von Ihrem Auto ab. FĂŒr einen Isofix-Kindersitz muss das Auto die HaltebĂŒgeln besitzen, die entsprechend gekennzeichnet sind. Beachten Sie die Angaben im Handbuch Ihres Fahrzeugs.

Die Kinder dĂŒrfen auch auf den Beifahrersitz, allerdings in einem ordnungsgemĂ€ĂŸen Kindersitz gesichert. Schauen Sie ebenfalls im Handbuch Ihres Fahrzeugs nach, ob es hierzu spezielle Vorschriften vom Hersteller gibt. Des Weiteren prĂŒfen Sie den Beifahrersitz auf das Vorhandensein der Isofix-BĂŒgeln. Ggf. könnte man sie fĂŒr den Beifahrersitz zusĂ€tzlich nachrĂŒsten lassen.

RĂŒckwĂ€rtsgerichtete Kindersitze (Reboarder) dĂŒrfen auf den Beifahrersitz, wenn der Airbag ausgeschaltet ist. Sitzen Ă€ltere Kinder vorne, achten Sie auf genĂŒgend Abstand zum Armaturenbrett.

Welche Normen schreibt der Gesetzgeber vor?

Unser Gesetzgeber schreibt die Kindersitz-Pflicht fĂŒr Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr oder unter 1,50 Meter vor. Außerdem muss der Sitz ein PrĂŒfsiegel tragen. Aktuell sind folgende Normen zugelassen:

  • ECE 44/03
  • ECE 44/04
  • i-Size / ECE 129.

Nach UN ECE R 44/04 werden die Autokindersitze abhĂ€ngig vom Gewicht - in fĂŒnf Kategorien eingeteilt:

  1. Klasse 0: Ab Geburt gibt es fĂŒr Babys empfohlene Schale bis 10 kg. Sie wird entgegen der Fahrtrichtung eingebaut.
  2. Klasse 0+: Bis 13 kg. Die Babyschale wird rĂŒckwĂ€rtsgerichtet eingesetzt.
  3. Klasse I: FĂŒr Kleinkinder von 9 bis 18 kg / Kindersitz vorwĂ€rts oder Reboarder rĂŒckwĂ€rts. Am besten eignen sich die Schalensitze mit HosentrĂ€gergurt.
  4. Klasse II: von 15 bis 25 kg, Sitzerhöhung mit oder ohne RĂŒckenstĂŒtze - vorwĂ€rts / oder Reboarder rĂŒckwĂ€rts
  5. Klasse III: von 22 bis 36 kg, Sitzerhöhung mit oder ohne RĂŒckenstĂŒtze - vorwĂ€rts

Die neue Richtlinie i-Size / UN ECE R 129 orientiert sich an der KörpergrĂ¶ĂŸe des Kindes. Die Kindersitze werden nicht mehr in Klassen eingeteilt. Jeder Hersteller legt den GrĂ¶ĂŸenbereich fĂŒr seine Kindersitze selbst fest. Die Kinder bis zu einem Alter von 15 Monaten dĂŒrfen nicht vorwĂ€rts bzw. in Fahrtrichtung im Auto sitzen. Der ADAC spricht die Empfehlung aus, die Kinder erst ab 2 Jahren vorwĂ€rts mitfahren zu lassen.

Wichtig ist, dass die erste Babyschale sowie spĂ€tere Kindersitze als sicher im Verkehr und frei von Schadstoffen bewertet werden. Um Gurtverletzungen zu verhindern, muss der Sicherheitsgurt eng am Körper und ĂŒber der Schulter der Kindes verlaufen.

So verkauft man den Kleinwagen mit autoankauf-adam.de

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Veröffentlicht: Sa., 14.03.2020 - 11:46
Zuletzt geÀndert: Fr., 10.02.2023 - 18:09