Auto achtsam fahren und stressfrei ankommen.

Wie fährt man achtsam? Wie kommt man ohne Stress zur Arbeit mit dem Auto? Stressfrei pendeln. Warum verkauft man Fiat Punto? Was macht man, um komfortabel zu fahren? Wofür braucht man Achtsamkeit? Was Achtsamkeit im Geschäftsleben zu suchen hat oder die Inga aus Düsseldorf erzählt ihre Geschichte.

Wie schön wäre es, einfach ganz entspannt durch die Stadt oder auf der Autobahn morgens zur Arbeit zu fahren. Dafür muss man nicht stundenlang meditieren und nicht unbedingt zu einem Therapeuten. Die Achtsamkeit führt zu Gelassenheit und Ruhe. Probieren Sie es aus - gönnen Sie sich eine entspannte Fahrt in Ihrem Auto und machen Sie sich den Kopf frei.

Was ist Achtsamkeit?

Achtsam leben heißt, jeden Moment bewusst wahrzunehmen, ohne eine Bewertung dabei abzugeben. Wenn wir zum Beispiel achtsam Auto fahren, erstellen wir unterwegs keine To-do-Listen. Sondern nehmen alles genau wahr: unsere Umgebung, Bäume, Straßen, andere Fahrer etc. Man beschäftigt sich nur mit diesen einfachen Dingen, findet dabei inneren Frieden und gewinnt mehr Energie und Lebensfreude. Die Achtsamkeit ist aktuell als Therapieform angesagt und wird von vielen Coaches empfohlen. Man kann es auch als Methode gegen Alltagsstress betrachten. Sie hilft in vielen Lebenssituationen: auch auf dem Weg zur Arbeit.

Inga (32) aus Düsseldorf erzählt ihre Geschichte.

Ich wohne im schönen Düsseldorfer Süden, arbeite aber im geschäftstüchtigen Düsseldorfer Norden. So brauche ich täglich insgesamt 2 Stunden, um zur Arbeit zu kommen. Der Job ist auch nicht stressfrei. Früher was es einfach unmöglich. Ich war jedes Mal gestresst, als ich zur Arbeit kam. Es gibt bei mir zwei Fahroptionen: einmal durch die Stadt, mit den Ampeln an jeder Ecke und einmal ampelfrei - über die Autobahn, dafür mit viel Stau. Ich kann Ihnen wirklich nicht sagen, welche die bessere ist. Ich war nicht nur wegen der Fahrt gestresst, sondern auch wegen der Arbeit. Obwohl ich noch gar nicht angefangen habe. Schon beim Fahren machte ich mir eine Aufgabenliste und dachte daran, wie ich den heutigen Tag meistern werde. Es war einfach sehr belastende Situation für mich. Eines Tages beschloss ich, etwas zu ändern und fing bei den 2 Stunden meines Lebens an, die ich jeden Tag mit Fahren verbringe.

Dabei kam folgendes raus:

  • Ich verkaufte mein altes Auto Fiat Punto (Baujahr 2005), weil ich meine Fahrten ab jetzt gemütlich und mit Komfort gestalten möchte. Statt Fiat Punto fahre ich jetzt Audi Q3 (Baujahr 2015) mit Automatikgetriebe. Das neue Auto ist mit Komfort-Features wie Klimaautomatik, Sitzheizung, Navigationssystem und, was besonders schön finde, mit Mittelarmlehne verfeinert. Es lässt sich sanft fahren und weich abbremsen. Die Sitze sind bequem gepolstert und bieten guten Halt und hohen Langstreckenkomfort. Als erstes stellte ich meinen Fahrersitz so ein, damit meine Sitzhaltung würdevoll wird. Nun fühle ich mich in meinem Auto wohl und fahre gerne in der Stadt.
  • Ich hörte auf, beim Fahren an die Arbeit zu denken und mich mit 100 Dingen gleichzeitig zu beschäftigen. So entdeckte ich meine Ruhe.
  • Ich fing an, mich beim Autofahren zu beobachten. Ich stellte meinen inneren Autopiloten ab und konzentrierte mich auf die einzelnen Schritte. So stellte ich fest, dass ich beim Abbiegen einfach mal weniger Gas geben sollte.
  • Ich lernte, andere Fahrer zu akzeptieren, so wie sie sind. Sie drängeln halt und nehmen die Vorfahrt. Aber das regt mich nicht mehr auf.
  • Im Stau konzentrierte ich mich auf meinen Atem und beobachtete die Umgebung. Mein Atem verriet mir meinen inneren Zustand. Ich atmete abgehackt und oberflächlich. Jetzt atme ich tief und gleichmäßig. Mein Wohlbefinden ist besser geworden.
  • Beim Fahren höre ich Podcasts oder Hörbücher und lasse meinen Kopf mit ganz neuen Dingen beschäftigen. Ich habe einfach keine Zeit mehr, mich durch die Arbeit stressen zu lassen. Oft freue ich mich auf den Stau, denn so habe ich mehr Zeit für mich.
  • Ich bin die Ruhe in Person und schau einfach nach links und rechts, wenn ich eine Kreuzung überquere.

Wie fährt man achtsam?

Statt permanent mit Stress zu kämpfen, kann man die Achtsamkeit üben.

  • Achten Sie auf Ihren Atem. Atmen Sie geschmeidig oder holprig, oberflächlich oder tief, gleichmäßig oder abgehackt?
  • Beobachten Sie Ihre Fahrweise. Vielleicht gibt es Verbesserungspotential? Wie fahren Sie aus der Garage raus? Achten Sie auf die Umgebung? Wie verlassen Sie die 30er Zone? Wie kommen Sie auf die Autobahn? Wie bremsen Sie an der Ampel ab? Lassen Sie die anderen Fahrer vor? Drängeln Sie? Wie fahren Sie los? Wie parken Sie? Wie biegen Sie ab? Beschäftigen Sie Ihren Kopf mit diesen einfachen Dingen.
  • Nehmen Sie Ihr Gegenüber so an, wie er ist und regen Sie sich nicht auf.
  • Dankbarkeit und achtsames Mitgefühl sich selbst gegenüber und Ihrem Auto schenken Ihnen inneren Frieden.
  • Musik zu hören, wirklich hinzuhören oder die Umgebung in sich aufnehmen und alles so hinzunehmen, wie es ist.
  • Ein Minus in ein Plus verwandeln. Lange Fahrt = mehr Zeit für Sie.

Sie finden Ihr Auto nicht komfortabel - was tun?

Ein Auto zu modernisieren kostet sehr viel Geld. Vor allem lohnt sich so eine Investition nicht, wenn Ihr Wagen schon etwas älter ist oder viele Kilometer hat. Hier können wir uns der Inga aus Düsseldorf anschließen und Ihnen empfehlen, Ihr gebrauchtes Auto zu verkaufen.

Und so einfach geht es:

  1. Kontakt mit uns aufnehmen
  2. Besichtigungstermin vereinbaren
  3. Geld bekommen
  4. Die Abmeldung Ihres Gebrauchtwagens übernehmen wir!

 

Alle Rechte vorbehalten. Haftungsausschluss: Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Zahlen und Fakten

Kontakt mit uns

Eine Nummer für alle Fragen - Soforthilfe, Preisauskunft für Ihren Gebrauchtwagen: